Pim your business

Prodexa

Pro­fes­sio­nel­les Medien­management ist eine unse­rer gro­ßen Stär­ken. Das sieht Pro­de­xa – einer der inter­na­tio­nal füh­ren­den Anbie­ter für Pro­duct Infor­ma­ti­on Manage­ment (PIM) Anwen­dun­gen – genau­so. Und ver­traut aus die­sem Grund auf das MEDIAHAUS als Part­ner.

Auf der ande­ren Sei­te sind wir vom MEDIAHAUS über­zeugt von der intui­tiv bedien­ba­ren und zugleich leicht zu inte­grie­ren­den Pro­de­xa PIM. Vor allem für Unter­neh­men, in denen gro­ße Men­gen an Stamm­da­ten (für Pro­duk­te) orga­ni­siert und ver­teilt wer­den müs­sen. Auch unse­ren Kun­den hüls­ta konn­ten wir über­zeu­gen.

Pim Your Business

Interview mit henning Richter

Lei­ter der Digi­ta­li­sie­rung, Auto­ma­ti­sie­rung und Pro­zess­op­ti­mie­rung Ver­trieb bei hüls­ta

MH: Hal­lo Herr Rich­ter, seit eini­ger Zeit arbei­ten Sie jetzt mit dem PIM-Sys­tem von Pro­de­xa. Was hat Sie eigent­lich dazu ver­an­lasst, ein Pro­duct Infor­ma­ti­on Manage­ment bei hüls­ta ein­zu­rich­ten?

HR: Die Ver­sor­gung mit digi­ta­len Daten inner­halb der Möbel­bran­che fin­det häu­fig noch über Excel und Bild­da­ten­ban­ken statt. Mit einem PIM brin­gen wir Con­tent, Pro­duk­te und Bil­der zusam­men in eine Platt­form. Ein­mal zen­tra­li­siert, kön­nen Daten in unter­schied­lichs­te Kanä­le aus­glei­tet wer­den. Wir erhö­hen durch das PIM die Daten­qua­li­tät und die Reak­ti­ons­ge­schwin­dig­keit bei  Pro­dukt­ein­füh­run­gen.

MH: Die Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten eines PIM sind natür­lich viel­schich­tig. Aber wel­cher Punkt ist aus Ihrer Sicht beson­ders posi­tiv her­vor­zu­he­ben?

HR: Pro­de­xa hat uns bei der Aus­lei­tung in unter­schied­li­che Kanä­le über­zeugt. Da wir im B2B Markt unter­wegs sind, benö­ti­gen unse­re Kun­den indi­vi­du­el­le Kanal­aus­lei­tun­gen im jewei­li­gen  Kun­den­for­mat. Hier schaf­fen wir mit Pro­de­xa den maxi­ma­len Ser­vice für unse­re Kun­den.

MH: Wel­che Vor­tei­le bie­tet eine zen­tra­le Ver­wal­tung aller Daten mit Blick auf Ihre Online-Sys­te­me?

HR: Die zen­tra­le Ver­wal­tung redu­ziert Schnitt­stel­len, ver­mei­det Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­lus­te und hält sämt­li­che Daten aktu­ell. Zudem kön­nen die Daten gleich­zei­tig durch meh­re­re Fach­be­rei­che bei hüls­ta gepflegt wer­den. Das PIM wird die  Daten­grund­la­ge sämt­li­cher eCom rele­van­ten Sys­te­me.

MH: Sie haben bei der Umset­zung auf das IDM-Woh­nen-For­mat gesetzt. Wes­halb?

HR: Inner­halb der Kas­ten­mö­bel­in­dus­trie gibt es weni­ge Nor­mun­gen bzw. Daten­mo­del­le, wel­che her­stel­ler­über­grei­fend funk­tio­nie­ren. Das IDM-For­mat ist eines davon. hüls­ta stellt für alle Ver­triebs­schie­nen und ‑model­le IDM-Daten zur Ver­fü­gung. Die Aus­lei­tung der IDM-Daten läuft bereits aus SAP und wer­den anschlie­ßend von uns mit wei­te­ren eCom rele­van­ten Daten und Bil­dern ange­rei­chert. Je nach­dem, wie sich das IDM-For­mat wei­ter­ent­wi­ckelt, wer­den wei­te­re eCom Attri­bu­te fol­gen. Hät­ten wir auf ein eige­nes Import­for­mat gesetzt, hät­ten wir eine wei­te­re Schnitt­stel­le pfle­gen müs­sen. Somit pro­fi­tie­ren Han­del und auch wir sel­ber von der Aus­lei­tung der IDM-Daten.

MH: Was sind Ihre nächs­ten Schrit­te mit PIM?

HR: Nach­dem wir die Aus­lei­tun­gen von Bild- und Arti­kel­in­for­ma­tio­nen für unse­re Händ­ler auto­ma­ti­siert haben, wer­den wir den Print-Bereich pro­zes­su­al opti­mie­ren.

MH: Erlau­ben Sie uns noch eine Fra­ge in eige­ner Sache. Bei der Imple­men­tie­rung des neu­en Sys­tems ver­trau­ten Sie auf das Know-How aus dem MEDIAHAUS. Wür­den Sie es wie­der tun?

HR: Ja, sehr ger­ne. Die räum­li­che Nähe ist für ein IT-Pro­jekt immer von Vor­teil. Aus­schlag­ge­bend war jedoch die gro­ße Exper­ti­se im Bereich der Möbel­bran­che und deren spe­zi­fi­schen Anfor­de­run­gen. Wir fühl­ten uns von Anfang an ver­stan­den und gut auf­ge­ho­ben. Die Zusam­men­ar­beit ist pro­fes­sio­nell, ver­bind­lich und macht Spaß!

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